Hier seht Ihr die Gewandung einer Dame des niederen Adels des 12. Jahrhunderts.
Die Gewandung setzte sich neben dem Kleid aus verschiedenen Teilen zusammen: Dem Unterkleid, einem Haarnetz, das mit einem Schapel besetzt ist und einem Almosenbeutel, der am Guertel getragen wird. Zu Guter letzt noch die Schuhe.
Das Kleid selbst besteht aus blauem und rotem Leinen mit Trompetenaermeln, einer Schleppe und einer Schnuerung am Ruecken.
Als Schmuck traegt Iris einen Schapel aus Silber, der mit Karneol und blauen Achaten besetzt ist sowie eine geflochtene Halskette aus Perlen und Lapislazuli.
Hier seht Ihr Iris mit einem gruen-gelben Kleid aus Leinen und einem Gebinde aus gebleichtem Leinen.
Das Gebinde wird mit einem wellenfoermigen Schapel aus Silber gehalten, der mit Bernstein, Jade und Aventurin besetzt ist.
Fuer die kalten Tage traegt Iris hier ein Wollkleid in rot mit blauen Einsaetzen. Der Kragen und die Aermel sind mit einer Borte verziert. Neben dem Gebinde traegt Sie einen Kragen aus Fell.
Der Damen-Reisemantel ist aus dunkelblauem Wollstoff aus 10 keilfoermigen Stoffteilen zusammengenaeht mit einer aufgesetzten Kapuze. Der Mantel ist vorne geschlossen und hat zwei Schlitze fuer die Arme. Der Kopfausschnitt ist mit einer Fibel verkleinert.
Mehr ueber den zu der vorgestellten Gewandung getragenen Schmuck erfahrt ihr hier.