Herrengewandung

Hier seht Ihr die Gewandung eines nicht allzu reichen Ritters des 12. Jahrhunderts. Dargestellt sind zum einen die Ruestung sowie eine Tunika fuer kalte Tage sowie fuer den Sommer.

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Hier seht Ihr Alex in voller Ruestung. Die Gewandung setzt sich aus verschiedenen Teilen zusammen. Der Unterkleidung, einem Gambesson, dem Kettenpanzer mit Kettenhaube, einem Waffenrock, den Handschuhen, einem Mantel mit Kapuze gegen Kaelte und Naesse, einem Almosenbeutel, dem Schwert, dem Dolch, dem Schild und der Lanze. Zu Guter letzt noch der Helm und die Schuhe.

Das Gesamtgewicht der hier gezeigten Kleidung und Ausruestungsgegenstaende betraegt um die 25 Kilo. Klingt auf den ersten Blick ziemlich schwer, aber das Gewicht verteilt sich und mit etwas Uebung ist auch ein ganzer Markttag kein Problem mit dieser Kleidung.



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Nun sind Ritter nicht rund um die Uhr mit Ihrer Ruestung herumgelaufen. Es gab auch genug Anlaesse, wo ein Waffentragen nicht notwendig oder gar nicht gewuenscht war. Fuer die "Freizeitaktivitaeten" wurde eine Tunika getragen.

Hier seht Ihr eine Tunika fuer die kalten Tage. Sie ist aus Wollstoff mit einer breiten Borte bestickt, die Beinlinge sind ebenfalls aus Wolle und zum Schutz des Halses dient in diesem Fall ein Wildkatzenfell.

Zum Schmuck traegt Alex einen Schapel aus Silber mit einem blauen Lapislazuli in Navetteform und Halbkugeln aus Gold.



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Fuer die warme Jahreszeit wurde eine Tunika mit dem entsprechenden Untergewand getragen. Die Tunika ist auf der Seite geschnuert. Details zur Schnuerung koennt Ihr hier sehen.



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